Sonntag, 29. August 2010                                                                                  

Wochenenden sind eben auch für Ole ein Genuss. Während wir es genießen in Ruhe gemeinsam zu frühstücken, zerfetzt Ole mit einer Inbrunst die Tageszeitung. Besonders der Sportteil hat es ihm angetan. Na da haben wir ja wieder eine gemeinsame Leidenschaft.





Der sogenannte Body Index von Ole steigt permanent. Der Besuch bei unserer Tierärztin am Donnerstag, brachte nicht nur die Gewissheit das Ole Fit wie ein Turnschuh ist (Anm.: Diese Art der Fußbekleidung hat er natürlich zum Fressen gern …), sondern auch das aktuelle Gewicht von 10,5 Kg und eine Schulterhöhe von 36,5 cm. Ole wächst stetig. Ole nimmt schnell an Gewicht zu. Wehret den Anfängen, empfahl uns die Tierärztin und so haben wir die Futterration von 4 mal 80g wieder auf 4 mal 70g täglich reduziert. 1 Kg Zunahme pro Woche ist ja schon sehr ordentlich.

Stuben- oder Straßenrein, das ist die alles entscheidende Frage im Augenblick. Zu Hause klappt das schon richtig gut. Wenn Ole sein Geschäft erledigen muss, läuft er zur Terrassentür und starrt diese an. Raus aus der guten Stube und alles wird sofort erledigt. Manchmal schafft er es zwar nicht in den Garten und verliert seine Pfütze schon auf der Terrasse, aber der Wille war da. Dann heißt es heftig und freundlich loben.

In der Firma gestaltet sich das eher zum „Straßenrein“. Da wir unmittelbar am Büro keine große Wiese haben, tut Ole sich sehr schwer, sein Geschäft auf Pflastersteinen oder schmalen Grünstreifen zu erledigen. Also gehen wir in der Mittagspause jetzt in den Volkspark. So können wir hier alles gut erledigen und sogar den HSV Spielern ab und zu ein paar Tipps geben, wenn diese gemächlich über ihren Trainingsplatz traben. Keine Angst ich habe immer Tüten dabei. Das geht ja eher schlecht wieder aus den Stollenzwischenräumen raus…







Freitag, 27. August 2010                                                                                  

Freitagabend, die Woche ist gelaufen. O und O sind hundemüde und schlafen schon gerne mal gemeinsam vor dem Fernseher ein.






Sonntag, 22. August 2010    
                                                                             

Wasserspiele und Ausflüge sind mittlerweile spannender als Spielen im Garten. Da es an schöner Natur in unserer Region nicht mangelt, sind wir jetzt öfter unterwegs. Heute am Seeveufer. Das war ein Spaß. Hinterher gab es eine Dusche mit dem Gartenschlauch.








Samstag, 21. August 2010                                                                                  

Handwerk ist wie Meditation. Die Arbeit mit den eigenen Händen, das Gefühl etwas zu Schaffen und die sichtbaren Erfolge am Ende eines Tages, führen bei mir immer zu absoluter Entspannung.

Neu war mir, dass Hunde das auch so empfinden. Während ich mit Hammer und Akkuschrauber hantierte, schlief Ole einfach auf meinem Oberschenkel ein. Wenn meine Werkstatt fertig ist, werden wir wohl viele entspannte Stunden hier verbringen. Ich sollte mir also schon einmal überlegen, wo ich einen Schlaf- und Kuschelplatz für Ole einrichte.



Welpenschule war heute auch noch. Das erste Mal für uns. Nachdem wir eine geeignete Hundeschule dafür gefunden hatten, bei der man wesentlich darauf achtet, dass die teilnehmenden Vierbeiner alle den notwendigen Erstimpfschutz besitzen, gaben wir unsere Zweifel auf. Unsere Tierärztin riet uns ebenfalls dazu. Uns ist wichtig, dass er von Anfang an ausgeglichen ist und gute Manieren erlernt.

Die Gruppe besteht im Augenblick aus drei kleinen Hunden. Nachdem Ole seine Schüchternheit aufgegeben hatte (er suchte mit eingezogenem Schwanz ein wenig Schutz unter meinen Beinen), war er nicht mehr zu halten. Nach 45 Minuten Toben und Spielen, war er den Rest des Tages der liebste Hund der ganzen Welt.

Ein rotes Kreuz am Kalender gab es heute auch. Keine einzige Pfütze im Haus. Wow !



Jetzt ist schön, wenn Ole lieb und brav an seinem neuen Tagesplatz liegt.


Ich hätte es wissen müssen, sagt Gabi. So ein Hundewelpe ist wie ein kleines Kind. Also extreme Aufmerksamkeitsbedürftigkeit ist angesagt.

All Ihr Hundebesitzer, Ratgeber-Autoren, Hundepsychologen, Hundeflüsterer und Experten, hättet Ihr mir das nicht vorher sagen können? Was? Na das ein Hundewelpe um 6:00 Uhr ausgeschlafen hat, auch am Wochenende; das er nach dem Trinken sabbert und gerne mal meine Hauslatschen versteckt; das er die Teller im offenen Geschirrspüler ableckt, wenn man sich gerade mal für 2 Sekunden abwendet; das er im Garten nach „Katzenkötel“ buddelt, das er im Kofferraum die Serviceklappe öffnet und Warnwesten zerfetzt; das er Seerosen aus dem Teich zieht; das er Strumpfhosen zum Zerfetzen gern hat; das er Teppiche zum Strullen angenehm weich findet; und, und, und. Na und?

Ja das alles hättet Ihr mir vorher sagen sollen. Es wäre mir aber ehrlich total egal gewesen. Ich hätte mich wieder für Ole entschieden. Spätestens wenn er vor mir sitzt und mich mit seinem Hundeblick und den treuen Augen hypnotisiert, kann ich nur noch eins: KNUDDELN !


Ole war arbeiten in dieser Woche. Seit Dienstag sind wir regelmäßig im Büro und stellen dort so Einiges auf den Kopf. Da wird einem klar, wie wichtig Haftpflichtversicherungen sind. Papierkörbe stehen seit Dienstag aus Sicherheitsgründen nicht mehr unter, sondern auf dem Tisch.

Fahrstuhlfahren, Besuche in der Werkstatt und tatkräftige Unter-stützung beim Renovieren des Büros, sind an der Tagesordnung.

Ole macht das schon ganz toll und hat ´ne Menge Freunde gefunden. Ich bin zugegebenermaßen noch etwas verspannt und habe immer noch Bedenken, ob das alles so klappt. Doch meine Kollegen sind sehr tolerant und akzeptieren die tierische Unruhe, jedoch nicht meine!







Bis die Tage

O&O



Montag, 16. August 2010                                                                    

Ole ist angekommen in unserem Rudel. Von Tag zu Tag konnten wir Erfolge verzeichnen. Letzte Nacht hat er sogar durch geschlafen und mich erst heute Morgen, kurz vor 6 Uhr geweckt.

Natürlich haben wir ab und an noch eine Pfütze im Haus. Doch es wird seltener und wenn, dann liegt es meistens an mir selbst, da ich nicht rechtzeitig aufgepasst habe.

Er entwickelt sich gut und hört schon auf seinen Namen. Wenn ich ihn rufe, schaut er mich sofort an. Beim Empfang des Futters, setzt er sich auf Kommando. Nur wenn es Richtung Zaun zum Carport geht, bleibt er stur sitzen und es hilft kein Rufen. Er weiß genau, dass dort das Auto steht. Obwohl er sich mittlerweile im Kofferraum sehr ruhig verhält, liebt er das nicht unbedingt.

Im Garten hat er nun auch schon mit unserem Kaninchen fangen gespielt, wobei ich da natürlich strikt einschreiten musste. Unser Vicky ist solche Trainingseinheiten nicht gewohnt und hat sicher jetzt Muskelkater.


Besonders auffällig ist seine Kontaktsuche. Wenn er müde ist, sucht er immer den Platz zwischen meinem Fuß und dem Stuhlbein. Beim abendlichen Fernsehen liebt er es, wenn Gabi und ich, mit auf dem Boden liegen. Dann wandert seine Nase ständig zwischen unseren Füßen hin und her.


Wir finden, er sieht seiner Großmutter Pepsi sehr ähnlich.



Mit Jakob und seinem Akkustikbass

hat er noch nicht so recht etwas anfangen können. Vermutlich kribbelte der Bass im Bauch. Respektvoll lauschte er ihm aber trotzdem.






Freitag, 13. August 2010


Ruhe bewahren

Einkaufen findet Ole insofern Klasse, das er auf der Rückbank sitzen darf. Im Kofferraum mit den Einkaufstüten würde wohl nicht funktionieren. Am Freitag waren wir also dann das erste Mal zusammen einkaufen. In einen Supermarkt dürfen Hunde bekanntlich und verständlicherweise nicht mit hinein. Also heißt es draußen warten. Natürlich mit mir. Man kann die Wartezeit mit Schnuppern überbrücken. Das hatte jedoch den Nachteil, dass ich dabei auf dem Grünstreifen vor dem ALDI voll in Hundescheiße getreten bin. (Das war aber nicht von Ole!)

Dann habe ich mit ihm geübt, direkt vor dem Markt bei den Einkaufswagen sitzen zu bleiben, ohne die vielen Kunden anzuspringen. Das hat gut geklappt. Selbst das Klappern der Einkaufswagen unmittelbar vor ihm, hat ihn nicht sonderlich aus der Ruhe gebracht. Beim REWE haben wir dann schwer Eindruck gemacht bei den vorüberfahrenden vor allem weiblichen Kunden. Wir hatten es uns am Fahrradständer gemütlich gemacht. Selbst als ich mich kurzzeitig um die Ecke verabschiedete, blieb er völlig entspannt liegen. Eine ordentliche Belohnung mit Leckerli folgte selbstverständlich prompt.


Bis die Tage

O&O


Wieder zum Anfang

Mittwoch und Donnerstag, 11. und 12. August 2010


Ausflüge


Im Kindergarten waren wir am Mittwoch zu Besuch. Die Kinder in Gabis Gruppe waren total begeistert von Ole. Wir waren beide skeptisch, wie er reagieren würde. Er war sehr ruhig und ein wenig schüchtern. Wir haben mit den Kindern dann ganz behutsam geübt, wie man sich ihm am besten nähert. Am Handrücken schnuppern lassen und dann den Kopf kraulen. Das fand Ole dann Klasse und er kam unter meinem Stuhl hervor, wo er sich anfangs versteckt hatte.

Auf dem Weg zum Kindergarten haben wir auch eine kleine Pause mit einem Spaziergang eingelegt, in der Hoffnung, dass er vorher noch alle Geschäfte erledigt. Doch auf der Wiese hat es so aufregend geduftet, dass er gar nicht dazu kam.





Ole in Hamburg, war am Donnerstag die große Aufregung für uns. Ein erster Schnupperbesuch im Büro. Ab nächster Woche wollen wir dann stundenweise die ganze Sache ausdehnen, bis er soweit ist, das er immer mit mir zur Arbeit fährt.

Also wieder ab ins Auto. Seine Lust dazu war begrenzt. So hatte ich mir etwas Neues ausgedacht und einen Dummy mit ein paar Leckerlis gefüllt. Nur leider hatte ich, nachdem er freiwillig ins Auto kam, vergessen den Dummy aus dem Kofferraum zu nehmen. In Hamburg angekommen, hatte Ole bereits heraus gefunden, wie man so einen Reißverschluss öffnet. Die Leckerlis waren verputzt. Ich hatte mich schon gewundert, dass es so ruhig hinter mir ist.

Im Büro angekommen, musste er sodann auch seine erste Prüfung bestehen – Fahrstuhl fahren. Kein Problem. Er hat sich sogar auf Kommando hingesetzt.

Dann wurde gegenseitig freundlich und heftig begrüßt, als ob er die Mannschaft schon lange kennt. Zur Belohnung durfte er einen Geschenkkarton öffnen: Ole´s Starterset.

Später haben wir auch die Werkstatt ausgiebig untersucht. Die Geräusche der Maschinen waren beindruckend, er hatte jedoch keine Angst davor und lief zu den Kollegen, um gleich einmal die Spielfreude zu testen.



Bis die Tage

O&O






Montag, 9. August 2010


Tierarzt

Ein Tierarztbesuch bedeutet für Hund und Herrchen beiderseits, erst einmal eine gewisse Aufregung und Anspannung. Ole sollte nun im Auto fahren. Dieses Mal jedoch nicht neben mir auf der Rückbank, sondern allein im Kofferraum. Es ging zum Tierarzt. Um negative Erlebnisse in Verbindung mit einem solchen Arztbesuch zu vermeiden, hatte ich mich entschieden, Ole dort einfach nur vorzustellen und daran zu gewöhnen. Die nächste Impfung steht ja erst noch an.

Da er grundsätzlich nicht bereit war, vorher noch gewisse Geschäfte zu erledigen, hatte ich so meine Befürchtungen, dass wir in der Praxis gleich unangenehm auffallen würden. Das Handtuch in meiner Hand kam aber nicht zum Einsatz. Ole schnuffelte das Behandlungszimmer akribisch ab und scannte den Linoleumboden Quadratmillimeter für Quadratmillimeter ab.

Die Waage ergab, dass er seit letzter Woche ca. 450g abgenommen hat. Ich mache mir da aber erst einmal keine Sorgen, da Ole sämtliche Mahlzeiten im wahrsten Sinne des Wortes auskostet und wirklich gut frisst. Ich denke, dass es einfach an der ganzen Umstellung und dem vielen Toben liegt. So haben wir nun jeden Abend fröhliches Wiegen auf der Personenwaage. Erst Olaf ohne Ole, dann Olaf mit Ole. Das Ganze hat den Nachteil, dass es mich ziemlich frustriert, da deutlich wird, das ich in keinem Falle zu wenig wiege.






Pappe und Papier gehören grundsätzlich in die blaue Tonne. Dazu muß man das aber erst richtig klein schneiden. Ole hilft dabei nur zu gern.




Ole in der Heide und Gabi am Verzweifeln. Ihr Garten wird definitiv in den nächsten Wochen einige Umgestaltungen auf tierische Art erleben. Da sie die Heide schon immer entfernen wollte, um andere Dinge zu pflanzen, ist Ole das erst einmal genehmigt worden. Tja, man muss eben Kompromisse eingehen.


Bis die Tage

O&O


Wieder zum Anfang




Samstag, 7. August und Sonntag, 8. August 2010


Eingewöhnung


Der Samstag war unglaublich aufregend. Ole hat den kompletten Garten untersucht und war mit mir in der Garage. Wir haben Trittstufen für die Terrasse gebaut, da er doch große Probleme hatte, von dort in den Garten zu gelangen. Von der Terrasse herunter, löste er das Problem mit einem beherzten Satz. Wieder nach oben, ging nur mit großer Anstrengung. Nun haben wir Zwischenstufen aus Holz gebaut und er kann quasi barrierefrei hin und her. Dabei hat er sich von der Säge gar nicht beindrucken lassen.



OBI sei Dank. Da war doch tatsächlich eine Bademuschel im Angebot. Ich konnte endlich wieder einmal in einen Baumarkt und Ole dann ins Wasser.

SchlappieLabbi war sein Motto am Sonntag. Nachdem er erfolgreich seine Flugente erlegt hatte, ging nichts mehr. Vielleicht ein gutes Zeichen. Er ist angekommen und fühlt sich wohl. Egal wo ich auch hinging, Ole war mein Schatten. Selbst beim Kochen lag er auf meinen Füßen.

Bekanntschaft mit anderen Haustieren machte Ole auch am Sonntag. Wir haben unsere Katzen langsam an Ole heran geführt. Natürlich geht das am Besten mit Futter-Motivation. Bis jetzt läuft alles mit großem gegenseitigen Respekt und größtmöglicher Distanz ab. Wir lassen uns da viel Zeit.

Unser Kaninchen hat schon ordentlich die Nase an Ole gehalten und geschnuppert.


Bellen kann Ole schon wie ein Großer Labbi. Wir waren genauso erschrocken über das laute kräftige Bellen, wie Ole über den Besen von Gabi. Dabei wollten wir nur die Terrasse fegen.

Wieder zum Anfang




Freitag, 6. August 2010


Heute ist Ole bei uns eingezogen.


Die Autofahrt hat Ole entgegen aller Befürchtungen mit absoluter Bravour überstanden. Auf meinem Schoß war es ihm eindeutig zu warm. Nachdem er neben mir auf dem Rücksitz Platz genommen hatte, war ihm scheinbar alles egal. Selbst der Stau vorm Elbtunnel konnte Ole nicht vom Schlafen abhalten. So haben wir überhaupt keine Pause machen können. Wir hätten ihn wecken müssen.


Angekommen und ab in den Garten. Mit allem was dazu gehört. Toben, Lösen (Hundehalter wissen was ich damit meine!) und alles, aber auch alles beschnuffeln. Hektisch haben Gabi und ich, noch alle eventuell giftigen Pflanzen von der Terrasse geräumt. Ole fand sofort Gefallen an Gabis üppiger Bepflanzung. Da half nur Ablenkung mit einem bunten Tau.




Dann endlich ein voller Freßnapf. So eine Autofahrt macht hungrig.



Die Nacht wurde dann turbulent und lustig. Die Kiste die ich für Ole gebaut hatte, hat eine schöne verriegelbare Tür bekommen. Sinn und Zweck der Kiste ist, stubenrein zu werden. So soll er sich nachts melden, wenn er sich lösen muß.

Doch es kam anders als gedacht. Da hatte ich mir soviel Mühe gemacht auch noch seinen Namen in die Tür zu sägen. Leider hatte ich nicht bedacht, das man ein O mit der Stichsäge nicht ausarbeiten kann, ohne das der Kern des O´s mit heraus fällt.

Als ich gegen drei Uhr aus meinem Tiefschlaf erwacht war, hatte Ole schon ein paar Aktivitäten ohne mich durchgeführt. Meine Taschenlampe war bereits außer Reichweite gerollt und ich fühlte nur Ole direkt neben meinem Sofa. Er war also durch das O geschlüpft. Schnell sprang ich in meine Hose, schnappte mir den "Entflohenen" und hatte nur ein Ziel, raus in den Garten, um die Pfütze im Haus zu vermeiden. Doch Ole hatte sich wohl vorher schon selbst auf diesen Weg machen wollen. Vor der Terrassentür rutschten wir beide schließlich in seiner Pfütze aus. Mit dieser Barfuß - Grätsche hätte ich im Zirkus gute Chancen auf Applaus gehabt.


So blieb mir in dieser Nacht nur der Gang in den Keller. Er schaute mir dann neugierig zu, wie ich mit dem Akkuschrauber ein kleines Brett vor das O schraubte.

Am Morgen wurde ich von sämtlichen Hausbewohnern gefragt: "Sag mal, was war das für ein Poltern in der Nachtray?"

gez. Olaf



Wieder zum Anfang